Viel Glück  (Dies & Das) Verfasst: Freitag, den 01. Januar 2010 23:04

          Viel Glück und viel Segen auf all euren Wegen

             Gesunheit und Wohlstand sei auch mit dabei.

 

Das wünsche ich allen von Herzen die hier auf Besuch kommen.

Eure Christiana

Permalink

Karte  (Karten) Verfasst: Dienstag, den 22. Dezember 2009 21:49

Und die zweite Karte ist geboren.

Permalink

Direkt Hilfe  (Dies & Das) Verfasst: Dienstag, den 22. Dezember 2009 15:03

 

statt teure weihnachtsgeschenke


helfe ich lieber hier:

Mein Name ist Daniela Chondrou,wir sind eine fünfköpfige Familie und wohnen in Griechenland.

Ich schreibe diesen Brief,weil ich keinen anderen Weg mehr sehe unsere Existenz zu retten.Es fällt mir sehr schwer,aber ich muss es versuchen.
Mein Mann hat ein Metall Fenster und Türen Geschäft,welches er in jahrelanger Arbeit aufgebaut hat.

Durch die Krise geben die Banken in Griechenland nicht mehr so viele Kredite und somit wird nicht mehr gebaut.Eine grosse Katastrophe für das Baugewerbe und die kleinen Unternehmen.Wir haben keine Aufträge mehr und es droht uns der Konkurs und wir verlieren Heim und Geschäft!!

Mein grösster Wunsch ist es wenigstens unser Heim zu retten,indem wir es von der Bank freikaufen.Dafür brauchen wir viel Geld,welches wir nicht haben.
Wir sind auf Hilfe angewiesen und bitten Euch um eine kleine Spende von 2€ (3CHF).Für jeden Cent sind wir dankbar um unsere Existenz zu retten.
Jeder der uns kennt weiss,wieviel Ueberwindung es mir kostet,aber ich kann nicht tatenlos zusehen.

Wer uns helfen möchte kann 2 € (3CHF) auf mein Konto einbezahlen oder es in einem Brief direkt mir senden.
Ich werde mich bei jedem Spender persönlich bedanken!!

Damit das auch funktioniert ,bitte ich euch alle,dieses Mail an möglichst viele Freunde weiterzuleiten und ein liebes Wort für mich einzulegen.

VIELEN VIELEN DANK!!!!!


Daniela Chondrou
P.B 304
85300 Kos
dan_cos@otenet.gr


Spenderkonto: Raiffeisenbank Matzendorf
Iban: CH76 8098 2000 0031 4292 4 Bic(Swift) : RAIFCH22
Kont Nr. 31429.24

 

 

 diesen Beitrag habe ich hier:  und hier gefunden und ich bin der Meinung dass Hilfe die direkt die betroffenen erreicht wirkungsvoller ist als die in der noch viele Hände gewaschen werden.

Ist nur meine bescheidene Meinung,aber ich hoffe dass noch viele ein offenes Ohr haben.Auf der Seite erfahren sie auch mehr zu der Familie.

 

Permalink

Augenzwinkernd  (Gedichte) Verfasst: Sonntag, den 20. Dezember 2009 20:59

 

                                                           

             Augenzwinkernd 

 

Ich sag es dir

mit einem Lächeln

und mit einem Kuss:

 

Liebes Menschenkind,

es gibt für dich

kein "Sollte"

und kein "Muss"

 

Hör, was dein Herz

dir singt,

tu, was dir 

Freude bringt - 

 

Und selbst dies

ist nicht der Weisheit

letzter Schluss

 

 

© Silke Kühn 

Permalink

Winter  (Gedichte) Verfasst: Sonntag, den 20. Dezember 2009 20:45

 

 

          

               Winter

 

Der Winter kam über Nacht, auf weissen Socken,

will uns mit seiner Pracht  nach draussen locken.

Die Schneeschicht glitzert hell und fein,

doch fällst du auf den Zauber rein,

und gehst hinaus ganz ohne Mütze,

dann  fehlt dir schnell die Ofenhitze.

Die Zähne klappern, kalt die Ohren,

die Nasenspitze halb erfroren.

Kalte Finger und Füsse wie ungesund,

du schnatterst wie ein junger Hund.

Du denkst mit Sehnsucht an den Ofen,

wie schön wär’s auf dem Sofa poofen,

die Füsse in die Länge strecken,

eingepackt in warme Decken.

Doch das genau wär‘ grad verkehrt,

wenn du geschippt und Schnee gekehrt,

zieh Unterwäsche an aus dickem Stoff.

Als nächstes brauchst du aber noch,

Dicke Kleider, Handschuh‘ warmer Schal,

ein dünner Kittel wird zur Qual.

Schuhe gefettet und gut geschmiert,

dass es dich nicht an die Flossen friert.

Stülpst du ‘ne Kappe auf die Rübe,

wäre das bestimmt nicht übel.

Dann geh hinaus, hüpf in den Schnee,

so gut  gepolstert tut’s nicht weh.

Roll lachend den ganzen Hang hinab,

renn wieder rauf, und mach nicht schlapp.

Türm Schnee zu einem Berg rasch auf,

und bau ein grosses Schneehaus draus.

Setz dich mit deinen Kindern rein,

schenkt euch ‘nen heissen Kakao ein.

Dazu noch Brezeln, mit Butter geschmiert,

ich mach eine Wette dass dich nicht friert.

Danach fahr‘ Schlitten, wie früher mit juchzen,

einen grösseren Spass musst du noch suchen.

Hast du noch immer übrige Kraft,

ich wette, dass das Eislaufen dich schafft,

sause mit Freude auf glitzernden Bahnen,

dann wird deine Kraft sehr rasch erlahmen.

Auf dein Zuhause darfst du dich jetzt freuen,

dieser Tag wird dich bestimmt nicht reuen.

Ein Rat, bleib‘ weg vom wärmenden Feuer,

denn es beisst in den Gliedern dich ungeheuer,

es schmerzen die Finger und nägeln die die Beine,

die Wärme dringt ein, das ist das gemeine.

Doch schimpfe nicht, sei trotzdem ganz froh,

denn jetzt war es wieder einmal so,

wie vor Jahren, als wir noch als Kinder,

ihn nicht erwarten konnten, den eiskalten Winter.

                

 

Permalink